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02.02.2011

Form- und zwanglos mitreden

Meldungen | 2. Februar 2011 | Leserbrief schreiben

TRIER. Die Entwicklungsgesellschaft Petrisberg (EGP) und das Rathaus wollen für die Konversion des Kasernengeländes in Feyen frühzeitig eine “neue Form der Bürgerbeteiligung und Offenheit etablieren”.

Auftakt für die regelmäßig stattfindenden “Castelnau-Gespräche” ist am 16. Februar.

Bereits bei der Erstellung der Grundlagen für diese Vorhaben sollen die Bürger mitreden können. Nach zwei Auftaktterminen im Februar und März ist für die “Castelnau-Gespräche” ab Mai ein Drei-Wochen-Rhythmus geplant. In diesen “form- und zwanglosen Werkstattgesprächen” werden Vertreter der EGP und des städtischen Baudezernats zunächst über den aktuellen Stand informieren, um im Anschluss in eine direkte Diskussion eintreten zu können, kündigt das Rathaus an. Pro Gesprächsabend würden außerdem verschiedene Einzelthemen herausgegriffen, die näher erläutert und untersucht werden sollen, heißt es. “Die Stadt Trier und die EGP versprechen sich hiervon eine größtmögliche Transparenz und wertvolle Hinweise für den laufenden Planungsprozess”, so Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani. Unabhängig von diesem Dialog seien im Rahmen der förmlichen Bauleitplanungsverfahren aber weitere Bürgerbeteiligungen vorgesehen.

Die Termine

Mittwoch, 16. Februar, 17.30 Uhr, Auftakt der „Castelnau-Gespräche“, WIP-Center auf dem Petrisberg, Belvedere 1.

Freitag 11. März, 16 Uhr, Vor-Ort-Termin in Castelnau mit Begehung des Geländes.

Ab Mittwoch, 4. Mai, bis Mittwoch, 30. November, finden die “Castelnau-Gespräche” außerhalb der Ferienzeiten im Drei-Wochen-Rhythmus statt.

von 16vor
1 Leserbrief | RSS-Abo

1. Jupp schreibt:
2. Februar 2011 (17:56 Uhr)

Um Konflikten vorzubeugen, so Melanie Baumeister (Projektleitung Planung & Gestaltung; Dipl.-Ing. Architektur & Städtebau bei der EPG) lädt die Entwicklungsgesellschaft Petrisberg künftig zu regelmäßigen Castelnau-Gesprächen ein. Dabei soll die Entwicklung des neuen Wohngebiets zwischen Feyen, Weismark und der Grafschaft von Bürgern, Planern und Verwaltung diskutiert werden.

Warum diese Gespräche aber in den EGP-Räumen im Wip-Center auf dem Petrisberg stattfinden sollen, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn man das mit der Bürgerbeteiligung ernst meint und so viele wie möglich dabei haben will, geht man zu ihnen hin und nicht weg.

Es gibt auch in Feyen die Räumlichkeiten für solche Veranstaltungen, sei es bei Georg’s, in der Gaststätte zum Römersprudel, im Pfarrzentrum, oder im Vereinsheim der DJK St. Matthias.
Letztere hatten im Übrigen beim Neujahrsempfang auch allen Vereinen ihre Räumlichkeiten angeboten.

Jupp Lenz