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100 Euro für den kleinen Finder




Fünfjähriger findet Kopf der Justitia
Der seit Halloween vermisste Kopf der Justitia-Figur im Grafschafter Stadtgarten in Trier-Feyen/Weismark ist wieder aufgetaucht.
Der fünfjährige Jonathan Kohn hat das Haupt auf einem Spielplatz im Sand gefunden. Unbekannte hatten den Kopf in der Halloween-Nacht abgeschlagen und versteckt.
» Vandalismus im Grafschafter Stadtgarten
Die weiße Justitia-Statue in der Grünanlage an der Fritz-Quant-Straße kann also bald wieder vervollständigt werden. Das freut besonders die Grafschafter Stadtgärtner: Die Gruppe von ehrenamtlich tätigen Anwohnern kümmert sich regelmäßig um die Anlage. Die Gärtner hatten eine Belohnung von 100 Euro ausgesetzt, die dem Finder des Kopfes nun überreicht wurden.

» Bilder

Justitia ist die römische Göttin der Gerechtigkeit und gilt als Wahrzeichen der Justiz.

Gestern, Sa 21.11.09 kurz nach 14 Uhr war es nun soweit. Der kleine Jonathan durfte seinen wohlverdienten Finderlohn in Empfang nehmen. Er hatte am So 15.11. beim Buddeln im Sandkasten auf dem Spielplatz in der Nähe des Grafschafter Stadtgartens den Kopf der Justitia gefunden. Dieser wurde in der Halloweennacht von bisher noch unbekannten Tätern abgeschlagen.
In Begleitung seines Vaters und in Anwesenheit von Frau Ruth Mereien-Gürke, Protokollreferentin der Stadt Trier, Herrn Franz Kalck, Leiter des Grünflächenamtes, Herrn Manfred Schuster (Ortsbeirat Feyen-Weismark) und mehreren Stadtgärtnern durfte er aus der Hand von Herrn Ivan Schmidt, Kassenwart der Stadtgärtner, 100 Euro in Empfang nehmen. - Noch etwas verschüchtert angesichts des großen "Bahnhofs" durfte er sich anschließend noch mit einer Limo und einer Bratwurst stärken.
Die Grafschafter Stadtgärtner werden den Kopf der Justitia, der leider einige Blessuren hat, baldmöglichst wieder anbringen lassen, so dass die Justitia wieder "in altem Glanz erstrahlen möge."

Karl Kufferath-Sieberin

Bilder von der "Kopfgeldübergabe"

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Vandalismus im Grafschafter Stadtgarten

Unbekannte Täter haben in der Halloween-Nacht der Justitia-Statue im Grafschafter Stadtgarten den Kopf abgeschlagen. Auch eine in der Nähe aufgestellte kleinere Figur fiel den Vandalen zum Opfer.
Die Statue, ein Geschenk der Stadt Trier wurde erst vor wenigen Jahren aufwendig restauriert und an ihrem jetzigen Standort aufgestellt. Sofort nach Entdeckung der Tat beteiligten sich etliche Bürger an einer Suchaktion nach dem abgeschlagenen Kopf der Justitia. Doch der blieb bis heute verschwunden.

Hinweise von Zeugen an die Polizei-Inspektion Trier unter
Telefon 0651/9779-3200
oder an
Gerhard Huber, Telefon 0651/9911129.


100 Euro Belohnung für entscheidenden Hinweis

Unglaubliche Zerstörung im Grafschafter Stadtgarten

Ausgerechnet in der Halloweennacht, am 31.10.2009 fiel die altehrwürdige Statue
der Justitia im Grafschafter Stadtgarten, dem Vandalismus zum Opfer.
Jahrelang widerstand Sie Wetter, Wind und Regen und allerlei Besuchern.
Als Abguss der Justitia vom Trierer Hauptmarkt, kam Sie vom Büro des ehemaligen Oberbürgermeisters Zimmermann nach dem Stadtteil Feyen und wurde 2005, nach einer Generalsanierung, durch den damaligen Oberbürgermeister Schröer an Ort und Stelle eingeweiht.
Stellte doch gerade diese Statue das perfekte Sinnbild für Gerechtigkeit im Grafschafter Stadtgarten und das Zusammenwirken von Stadt und Bürger dar.

…und nun das Unfassbare.
Die Justitia wurde geköpft und die kleine Beistellstatue vom Sockel getreten. Unglaublich die Brutalität, mit welcher der oder die Täter vorgingen.
Musste vorab zur Werkzeugbeschaffung, aus einer daneben stehenden Sitzbank eine Latte der Rückenlehne gewaltsam herausgebrochen und diese mit roher Gewalt und schwerem Schlag gegen Kopf und Hals der Justitia geschwungen werden um die Justizia zu köpfen.
Nicht, dass es damit genug des Samuraitreibens wäre, der oder die Täter entwendeten den abgetrennten Kopf und nahmen ihn als Jagdtrophäe mit.

Anwohner des Stadtgartens sind geschockt

Die Polizei wurde unmittelbar am nächsten Tag in die Ermittlungen eingeschaltet und ein Kopfgeld in Höhe von Euro 100,-- für sachdienliche Hinweise ausgesetzt, welche zur Ergreifung des oder der Täter führen.
Was für ein Schaden - und wer kommt dafür auf?
Der Fehlende Kopf muss ersetzt werden. Es muss ein Abdruck des Kopfs an dem Trierer Original vom Hauptmarkt genommen und nachgegossen werden. Anschließend sind Kopf und Torso anzupassen, dauerhaft zu befestigen, beizuspachteln und die gesamte Justitia farblich neu anzulegen.

Lutz Schwallbach

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Grafschafter Stadtgarten Winterfest

Ein ganzer Arbeitstag war notwendig um den Grafschafter Stadtgarten winterfest zu machen. Am Samstag, den 15. Nov 2008 wurde morgens um 10.00 h mit der Arbeitsbesprechung und kurz nachfolgend mit dem Arbeitseinsatz begonnen. Tatkräftig waren sechs der Aktiven angetreten. Viele Dinge waren zu organisieren und auszuführen. So mussten die Wege neu gemulcht werden mit über 35 Schubkarrenladungen, der Rückschnitt der Sträucher und Erstschritt der Streuobstbäume erfolgen und eine Statue repariert werden.
Neben den groben Dingen des Zurückschneidens und der Entnahme kleinerer Bäume mussten auch die kleinen Dinge bearbeitet werden. Unkraut entlang der Beete entfernen, Blumenzwiebeln neu vergraben, Umplanzungen einzelner Pflanzen und das Ein-/Aufsammeln von Müll. Zusätzlich waren große Teile des Stadtgarten von Laub zu befreien.
Im Ganzen ein arbeitsreicher Tag mit lohnendem Ergebnis. Der Stadtgarten war zum Tagesabschluss winterfest und in vorzeigbaren Zustand, dessen Besuch immer lohnenswert bleibt. Welch ein Dank.
Lutz SCHWALBACH

VANDALISMUS IM FEYENER STADTGARTEN

Am Samstag, den 15.11.2008 hatten die ehrenamtlichen Helfer des » Grafschafter Stadtgartens wieder ihren Einsatztag.
Es mussten noch Hecken beigeschnitten, Wege gemulcht und Laub zusammengefegt werden. Das Entsetzen war groß, als man feststellen musste, dass zwei Figuren mutwillig von ihrem Sockel abgebrochen wurden.
Wenn wir bei unserern » ehrenamtlichen Arbeitseinätzen für die Allgemeinheit im Stadtgarten so etwas sehen müssen, "stellt sich doch die Frage,
welche Idioten so etwas machen".

MANNI SCHUSTER,
STELLV. ORTSVORSTEHER VON FEYEN-WEISMARK

Besuch des Oberbürgermeisters der Stadt Trier Klaus Jensen
am achten Grafschafter Stadtgartenfest in Trier-Feyen /14.06.2008

Regen lässt die Blumen wachsen Tief im Trierer Stadtteil Feyen, mitten im Baugebiet Grafschaft, angrenzend an den nahen Wald und doch mit fußläufiger Bushaltestelle liegt der Grafschafter Stadtgarten.
Vor mehr als 25 Jahren gründete Orthopädieschuhmachermeister Josef Bermes den Stadtgarten mit einem ersten Spatenstich. Ein paar Jahre vergingen und der Stadtgarten umfasste eine Grünfläche von mehr als 5.000 m2 mit einem in der Region unvergleichbaren Pflanzen- und Baumbestand (Mammutbaum, Ginkobaum, …). Der Stadtgarten lädt zum Lesen, Rasten und Verweilen ein, Tische zum Spielen und gepflegte Rasenflächen zum Relaxen und Sonnenbaden. Am Samstag, den 14. Juni 2008, war der alljährliche Höhepunkt des Gartenjahres erreicht,

„das Grafschafter Stadtgartenfest“ und dieses Jahr - in der Tradition von Helmut Schroer fortsetzend - unter Beteiligung des neuen Trierer Oberbürgermeisters Klaus Jensen.
„Das Stadtgartenfest wird alljährlich von den Aktiven veranstaltet und der Erlöse fließt sichtbar in die Weiterentwicklung und Unterhaltung des Grafschafter Stadtgartens ein“ berichtet Gerd Huber, einer der Aktiven. Neben den „grünen Zielen“, der Erwirtschaftung von Erlösen zum Ausbau des Grafschafter Stadtgartens werden lokale Gemeinschaft und Kommunikation gefördert.

Auch der immer mal wieder einsetzende Regen tat der Stimmung der mehr als 200 Besucher keinen Abbruch. Angeboten wurden Kaffee und selbst gebackener Kuchen, im Anschluss frisch Gegrilltes und Kaltgetränke.

Nach der offiziellen Begrüßung und Spendenübergabe durch den Oberbürgermeister schritt man sogleich zur Tat mit „dem grünem Daumen“.
Hier hatte Kommissar Zufall vor einiger Zeit seine Hände im Spiel: Jupp Lenz vom Siedler-Service Trier-Feyen entdeckte die alten Stelen – von Vandalismus gezeichnet - im Hof der Firma Grabmale Nik. Diederich in St. Matthias. Schnell war die Idee geboren, dem Stadtgarten die Stelen – in renovierter Form und kostenlos natürlich – zurückzugeben. Klaus Diederich, der seinerzeitige Erschaffer der Stelen, gab diesen ihr ursprüngliches Erscheinungsbild zurück.
Nach der Enthüllung durch Oberbürgermeister Klaus Jensen zieren die nach zehn Jahren wieder aufgefundenen Stelen das neu gestaltete Eingangsportal des Stadtgartens. Anschließend an das eingefasste Portal pflanzte Klaus Jensen Spalierrosen, die nun den Fußweg säumen und farbenprächtiger machen.

Weiterer Höhepunkt des Abends war die Tombola ohne Nieten. „Nach nur drei Stunden Fest waren die 300 verfügbaren Lose ausverkauft“ berichtete Alexandra Otto von den Aktiven. Die gestifteten Preise stammen überwiegend aus Spenden lokaler Firmen und Unternehmen, die auf diese Weise den Grafschafter Stadtgarten aktiv sponsern. Hauptpreise waren große Topfpflanzen, ein Grill, Essengutscheine und Tischdekorationen.
Lutz SCHWALBACH








Vor mehr als 25 Jahren gründete Herr Josef Bermes den Feyener Stadtgarten mit einem ersten Spatenstich. Bald darauf erschloss sich Ihm eine Fläche von mehr als 5.000 m⊃2; welche er als Parklandschaft ideen- und kulturenreich anlegte.
Ergänzt wurde der Grafschafter Stadtgarten mit grünen Lauben die einladen zum rasten und verweilen, mit Tischen und Spielgelegenheiten und weitläufigen Rasenflächen zum sonnenbaden.
Zur Weiterentwicklung und Unterhaltung des Grafschafter Stadtgartens veranstalten die Aktiven alljährlich ein Stadtgartenfest, welches sich dieses Jahr zum achten Mal erfolgreich wiederholt und breiten Anklang findet. Neben den „grünen Zielen“ der Erwirtschaftung von Erlösen zum Ausbau des Grafschafter Stadtgartens werden die lokale Gemeinschaft und Kommunikation gefördert. Angeboten werden Kaffee, selbst gebackener Kuchen, frisch gegrilltes vom Grill, Getränke, Kinderspiel und die begehrte Tombola, all deren Erlöse vollständig und sichtbar in den Stadtgarten wieder investiert werden.
Eingebracht in den Grafschafter Stadtgarten wurden 2007/2008 u.a. neue Gehölze um die Hütte, Renaturierung der Wege, die Bänke gestrichen und neue Bänke aufgestellt, Altholz geschnitten, die beiden Stelen am Eingang „der Feyener Landmann und das ehrbare Handwerk“ restauriert und aufgestellt, sowie verschiedene Werkzeuge beschafft. Noch für 2008 ist die Erneuerung der Fläche vor der Hütte geplant und anstehend.
Eröffnet wird das achte Grafschafter Stadtgartenfest am 14. Juni 2008 von Oberbürgermeister der Stadt Trier Herrn Klaus Jensen.
P.S.: Übrigens, der Jupp kommt auch!

Lutz SCHWALBACH

Zwei jahrelang vermisste Steelen aus dem Feyener Stadtgarten sind, zwar mutwillig beschädigt aber ansonsten vollständig, wieder aufgefunden worden.

Grafschafter Stadtgarten mit neuem Eingangsportal




Lange mussten der Grafschafter Stadtgarten warten, bis sie wieder auftauchten. Nach der guten alten Manier, achte das „ehrbare Handwerk“ musste es kommen, wie es kommen sollte. Steinmetz Dieterich meldet sich und berichtet von den beiden alten Steelen „sie seien wieder aufgetaucht und er habe sich erinnert an Herrn Bermes“, welcher diese zur Restaurierung abgegeben und bezahlt hatte. So vergingen nur noch ein paar Monate bis die Steelen, der Grafschafter Landmann und das Abbild des ehrbaren Handwerks professionel hergerichtet waren und der Standsockel gegossen war.
Am 05. April begann die Aktiven des Grafschafter Stadtgarten mit den Schachtungsarbeiten und gossen die Fundamente direkt am Eingang Fritz-Quant-Strasse. Der Stadtgarten wurde hergerichtet, überwiegend mit Rückschnitten und Rodungen des innen hohlen Kirschebaums. „Baum fällt“ war des öfteren zu hören und ebenso wie „hört es Heute nie auf zu regenen“. Zwei Wochen Standzeit für die Fundamente, dass muss sein, damit der Beton aushärten und abbinden kann.
Vierzehn Tage später, auf den Punkt am 19. April 2008, war es soweit. Steinmetz Dieterich lieferte die Steelen auf Palette an und die Beschreibung wie „man das fachmännisch macht“. Tatkräftig mit vier Mann, einer Frau und zwei Beratern wurde begonnen. Der Kleber war zu rühren, die Eisenamierung zu fixieren, Wasser und Lot mussten her und die Entscheidung, Landmann links oder rechts. Die Würfel waren gefallen, Landmann links und die Tests erfolgreich. In der Zeit von drei Minuten waren das Setzen, das Richten und Fixieren zu bewerkstelligen, mehr Zeit lässt der Kleber nicht zu, dann ist er hart. Alles läuft wie geübt und trainiert. Steelen stehen fest, wackelt nicht und im Lot. Stehlen kann Sie jetzt auch keiner mehr, geschafft! Die sich anschließende Taufe war weniger spektakulär mit Bier und Wasser wurden Sie ins Lot getrunken, die Abbildungen auf den Steelen interpretiert und Frau Blau-Bermes um die Abnahme der Arbeiten gebeten.
Der Grafschafter Stadtgarten präsentiert sich im Jahr 2008 mit dem Eingangsportal der Steelen völlig neuartig und imposant. Der Eintritt über, dass die Steelen dominierende Portal, geht vorteilhaft über in das alte anmütige Gartentor. In unmittelbarer Nähe bildet der gewaltige Mamutbaum und der graziele Gingobaum einen Kontrast, bevor die Hauptgartenachse Fritz-Quant zum Römersprudel (überarbeitet und aufgefrischter Weg) den park- und landschaftscharakter zum naturbetonten Ausklang bildet. Der Abschluss findet sich an der einen Pavillion formenden Kiwi, welche den Eichenhain als Nachbar hat. Der Besuch im Grafschafter Stadtgarten war und bleibt immer einen Ausflug wert.

Lutz SCHWALBACH

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Geschrieben von den Aktiven im Grafschafter Stadtgarten.

In Gedenken an Josef Bermes, Gründer und Landschaftsarchitekt des Feyener Stadtgartens wird alljährlich seit dem Jahr 2000 ein Stadtgartenfest veranstaltet.

Ziel der Veranstaltung ist die Gemeinschaft und Kommunikation im Stadtgarten zu fördern, mit den angebotenen Speisen und Getränken Gelder für die Weiterentwicklung des Stadtgartens einzusammeln und diese sichtbar zu investieren.

Mehr als acht ehrenamtliche Aktive kümmern sich ganzjährig um die Bewirtschaftung, Erhaltung und Ausbau des Grafschafter Stadtgarten.
Eingebracht in den Stadtgarten wurden 2006/2007 u.a. eine Feldahornhecke, drei Solitärbäume, eine Streuobstbepflanzung mit 12 heimischen Obstbaumsorten, die Wege gemulcht, die Bänke gestrichen, Altholz geschnitten, ein Zaun gestellt an den Garagen und die Arbeithütte ausgebessert, sowie verschiedene Werkzeuge beschafft.

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