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Wie nicht anders erwartet, war auch das eigens für den Siedler-Service Trier-Feyen aufgeführte Stück wieder ein voller Erfolg.

Die Gewerbetreibenden im Handwerkerverbund Siedler-Service hatten sich als Dankeschön für ihre Kunden in 2010 etwas Besonderes ausgedacht: Sie kauften vom Theaterverein Trier-Feyen 1921 e. V. eine komplette Vorstellung des Stücks „Pippi Langstrumpf“.



Sonntag, 23. Januar, 14:00 Uhr: Der Saal war gut gefüllt und perfekt mit der Filmmusik eingestimmt, als Pippi mit ihrem Pferd „kleiner Onkel“ zur Bühne hüpfte.

Wieder einmal behauptete sich Anja Peters als Pippi Langstrumpf gegenüber der besorgten Frau Prysselius vom „Weisenrat“ (dieses Mal gespielt von Sabine Ballmann), schlug den Polizisten Kling und Klang so manches Schnippchen und merkte selbst, dass ihr Benehmen beim Kaffeekränzchen im Elternhaus von Tommi und Annika zu wünschen übrig ließ.

Auf die Schule freute sich Pippi schon sehr, bekommt man dort ja ganz oft Ferien. Aber von „Plutimikation“ und anständigem Hinsetzen hatte sie schnell die Nase voll. Nach einem Tänzchen mit der Lehrerin (Katharina Dewald) verabschiedete sie sich recht bald.

Man konnte sich nur wundern, dass Anja Peters nicht aus dem Konzept kam, wenn die Kinder Pippi lautstark vor den anrückenden Polizisten und vermeintlich listigen Räubern warnten.


Ergreifend war dann der Abschied von ihrem Papa Kapitän Langstrumpf und der Crew der Hoppe Tosse, als sich Pippi entschließt, doch lieber bei ihren Freunden Annika und Tommi zu bleiben, als in See zu stechen.

Die Zeit reichte leider nur für kleinen gemeinsamen Umstrunk und kurzen Austausch, denn um 16:30 Uhr hieß es schon wieder: „2 x 3 macht 4, Widdewiddewitt und Drei macht Neune, ich mach’ mir die Welt, Widdewidde wie sie mir gefällt…“ Höchste Zeit also für die Akteure, sich auf die nächste Vorstellung vorzubereiten…

Marita Lenz

» Zu den Bildern

Jennifer und Julia (beide 8 Jahre) hat die Szene auf dem Markt besonders gut gefallen, aber auch, wie Pippi die Polizisten hinters Licht führt und blitzschnell die Leiter an der Villa Kunterbunt hoch klettert.  
Leni-Zoe (3 Jahre) auf dem Schoß ihrer Eltern ist beeindruckt von Pippi’s roten Haaren  
  Die Kinder in der ersten Reihe (Sophie 3, Viktoria 6, Neal 4 und Lilli 5) warnen Pippi durch lautes Rufen vor den Räubern.
Martin (4 ½) hat es der Affe Herr Nilson angetan, während Arlana (6) Pippi, die Polizisten, Herrn Nilson und natürlich das Pferd am liebsten mag.
Maximilian Felten schaut beim „Interview“ professionell in die Kamera, kann sich aber nicht direkt entscheiden, was ihm an der Aufführung am besten gefallen hat. Später legt er nach: Die Villa Kunterbunt!  
Für Laura Weiersbach (10) sind besonders Pippi, Annika und Tommi „cool“, besonders Annika hat sehr viel Ähnlichkeit mit der echten Annika aus dem Fernsehen.  

Sondervorstellung des Siedler-Service Trier-Feyen

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